
Märchen erzählen von Angst und Mut, von Ohnmacht und Stärke, von Verlust, Wandlung und Neubeginn. Manchmal berührt eine Geschichte dabei...
Das sind für mich nicht nur Worte. Es ist meine Haltung.
Seit über 30 Jahren begleite ich Frauen in Lebensphasen, in denen einfache Antworten nicht mehr reichen. Frauen, die funktionieren und gleichzeitig spüren, dass etwas in ihnen nach Aufmerksamkeit ruft. Frauen in Trauer. Nach traumatischen Erfahrungen. Frauen, die immer wieder an denselben Punkt gelangen und endlich verstehen möchten, warum.
Ich arbeite als Lebensanalytikerin, Traumatherapeutin und Mentorin. Doch was meine Arbeit im Kern ausmacht, lässt sich nicht allein über Berufsbezeichnungen erklären.
Ich sehe Menschen.
Ich höre, was du sagst und nehme wahr, was darunter liegt. Ich erkenne Zusammenhänge, wiederkehrende Muster und den roten Faden, der sich manchmal schon seit sehr frühen Erfahrungen durch ein Leben zieht.
Oft zeigt er sich bereits in unserem ersten Gespräch.
Denn hinter dem Thema, mit dem du heute zu mir kommst, liegt häufig ein anderes. Älter. Tiefer. Eines, das gesehen werden möchte.
Dort beginne ich.
Diesen Weg bin ich nicht nur als Therapeutin gegangen.
Meine eigene Geschichte hat mich geprägt. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn das Leben aus der Bahn gerät und wie viel Mut es braucht, sich selbst nicht zu verlieren.
Auch der Verlust gehört zu meiner Geschichte.
Ich bin Mama von sechs Sternenkindern und ich weiß, wie tief und still zugleich dieser Schmerz ist.
Diese Erfahrungen sind nicht meine Methode, sie haben meine Haltung geformt.
„Nur der Weg durch den Schatten bringt uns ins Licht – und nach Hause.“
Diesen Weg bin ich nicht nur als Therapeutin gegangen.
Meine eigene Geschichte hat mich geprägt. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn das Leben aus der Bahn gerät und wie viel Mut es braucht, sich selbst nicht zu verlieren.
Auch der Verlust gehört zu meiner Geschichte.
Ich bin Mama von sechs Sternenkindern und ich weiß, wie tief und still zugleich dieser Schmerz ist.
Diese Erfahrungen sind nicht meine Methode, sie haben meine Haltung geformt.
„Nur der Weg durch den Schatten bringt uns ins Licht – und nach Hause.“
1986 Heilpraktikerin, Frankfurt am Main
1993 Psychopädin nach Dr. Udo Derbolowsky
1994 Leiterin für Autogenes Training bei der Gesellschaft für Therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung GTH nach Werner Meinhold.
1998 tiefenpsychologisch analytische Hypnosetherapeutin GTH nach Werner Meinhold
2003 Spirituelle Ausbildung nach Viola Ashi Schmidt & Robert Böhm OLHT
2006 Quantum-Touch bei Dipl.Oec. Eva-Maria Mora HP
2007 Experimentelle Aufstellung nach Beate Kuby
2010 Quantum Entrainment ( QE) Basis&Masterkurs bei Dr. Frank Kinslow
2011 Erfolgreich Wünschen Coach bei Pierre Franckh und Michaela Mertens
2013 EMDR Technik bei IPE Daniel Paasch
2013 Kinder-und Jugendcoach IPE Institut für Potential-Entfaltung, Daniel Paasch
2014 Potentialtrainerin für Kinder und Jugendliche bei IPE
Hypnose-Coaching, TherMedius Institut, Darmstadt
2014 Hypnose mit Hypnosetechniken für Fortgeschrittene, TherMedius Darmstadt
2014 Hypnosetherapie bei Ängsten und Phobien, TherMedius Institut, Darmstadt
2014 Schmerztherapie und Analgesie mit Hypnose, TherMedius Institut, Darmstadt
2025 Ausbildung zur Doula bei DieDoularei Akademie bei Julia Riemann & Lisa Hinterwimmer
Hier bekommst du einen Einblick in die Räume, die ich für meine Klientinnen öffne. Jede Geschichte ist einzigartig und heilsam.
In meiner Praxis arbeite ich unter anderem mit:
Wenn du zu mir kommst, sollst du nicht das Gefühl haben, einen Raum zu betreten, in dem etwas mit dir „gemacht“ wird.
Ich möchte dich an einem Ort begrüßen, an dem du erst einmal ankommen kannst.
Du kommst mit dem, was dich bewegt. Gemeinsam schauen wir, was sich dahinter zeigt und welcher Zugang für dich in diesem Moment passend ist.
Manchmal braucht es ein Gespräch, manchmal ein inneres Bild, eine Aufstellung, eine Hypnose oder eine Seelenreise. Ich arbeite nicht nach einem festen Schema. Die Methode folgt deinem Thema, nicht umgekehrt.
Du bist während einer Hypnose nicht bewusstlos und gibst auch nicht die Kontrolle ab. Im Gegenteil: Dein Bewusstsein ist während meiner Arbeit immer da. Das ist mir besonders wichtig, denn jeder Mensch trägt seine eigenen Lösungsmöglichkeiten bereits in sich. Dafür brauchen wir das Bewusstsein. Du kannst die Sitzung bewusst erleben und dich anschließend auch daran erinnern.
In der Hypnose gehen wir jedoch tiefer als in einen alltäglichen Zustand der Versunkenheit. Die Tür zum Unterbewusstsein öffnet sich ein Stück weit. Dadurch können Informationen, Gefühle und vor allem deine ganz eigenen inneren Bilder auftauchen, die über das bewusste Denken allein nicht ohne Weiteres zugänglich sind.
Ich beschreibe das gerne mit dem Schlüssel-Schloss-Prinzip: Erfahrungen aus unserer frühesten Lebenszeit im Mutterleib und frühesten Kindheit sind in tiefster Hypnose entstanden. Die Hypnose kann der Schlüssel sein, um wieder Zugang zu dieser Ebene und den dort liegenden Informationen zu bekommen.
Dabei wird nichts erzwungen. Dein Unterbewusstsein besitzt seine eigenen Schutzmechanismen und es zeigt sich das, was in diesem Moment zugänglich ist. Ich beobachte sehr genau, was während der Hypnose geschieht, stelle Fragen und begleite dich bei dem, was auftaucht.
Hypnose ist für mich Teamarbeit. Ich gebe dir keine Lösung vor und verändere dich nicht von außen. Wir schauen gemeinsam auf das, was sich zeigt, damit du deine eigenen Zusammenhänge erkennen und deine eigenen Lösungsmöglichkeiten finden kannst.
Manchmal finden wir für das, was tief in uns wirkt, zunächst keine Worte. Bilder können einen anderen Zugang eröffnen.
Märchenbilder arbeiten mit Symbolen, Figuren und inneren Szenen. Was dabei auftaucht, kann etwas über Gefühle, innere Konflikte, Bedürfnisse oder alte Erfahrungen erzählen. Gemeinsam schauen wir nicht danach, was ein Bild „allgemein“ bedeutet, sondern danach, was es für dich und deine Geschichte bedeutet.
Auf einer Seelenreise wendest du dich deinem inneren Erleben zu. Dabei können Bilder, Erinnerungen, Gefühle, Körperempfindungen oder auch symbolische Begegnungen entstehen.
Du musst dabei nichts Bestimmtes sehen oder erleben. Es geht nicht darum, etwas zu erzwingen. Wir nehmen wahr, was sich zeigt und schauen gemeinsam darauf, welche Bedeutung es für dich haben kann.
Eine Aufstellung kann Zusammenhänge sichtbar machen, die sich im Gespräch allein manchmal nur schwer greifen lassen. Das können Beziehungen, wiederkehrende Muster, innere Konflikte oder Dynamiken innerhalb eines Familien- oder Beziehungssystems sein.
Indem wir dein Thema räumlich sichtbar machen, entsteht eine andere Perspektive. Oft wird dadurch klarer, wo du selbst stehst, was möglicherweise zu anderen gehört und wo etwas in Bewegung kommen darf.
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64839 Münster
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